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Das Institut für Weltmusik und transkulturelle Musikforschung (IWTM) wurde im Oktober 2012 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln gegründet. Es widmet sich einem breiten Spektrum von Musik, das von modernen urbanen Stilen über Tanz- und Festmusiken und globale Phänomene bis zu klassischen Kunstmusikformen verschiedener Kulturräume reicht. Ihnen gemeinsam ist die Partizipation an dem sozialen und kulturellen Wandel der letzten Jahrzehnte, wie er durch Stichworte wie Medialisierung, Globalisierung, Kreolisierung, Hybridisierung, Migration und demografischen Wandel angesprochen wird.

Das Musikleben ist in vielfältiger Weise mit diesen Prozessen verbunden. Die sich kreuzenden Wege von Personen, Stilen, Instrumenten und Technologien unterschiedlicher Herkunft haben eine Vielzahl von künstlerischen Ideen und Projekten hervorgebracht, in welchen sich Erfahrungen von Fremdheit, Begegnung und Findung artikulieren. Zugleich fanden traditionelle Kunstmusikformen Asiens und anderer Kontinente neue Hörerschaften außerhalb ihrer Ursprungsländer und ließen andere Arten von Musikmachen und Musikersein erkennbar und verständlich werden. 

Das IWTM positioniert sich in diesem Geschehen als Schnittstelle mit der Durchführung von wissenschaftlichen, pädagogischen und künstlerischen Projekten sowie von Fortbildungs-, Vermittlungs- und Organisationstätigkeiten. Dabei stützt sich das Institut auf die einschlägige Erfahrung und Expertise seiner Mitglieder und kooperiert mit Partnerorganisationen im In- und Ausland.

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